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CURL
Der neue Webstandard ?
 
was kann CURL
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Erstellt von elise (Moderator) am 22-12-2001 um 13:50:29.
 
vorlauf...

was kann curl.. was soll es nicht sein.. hmm

nur weil ich zu schnell dieses CURL auch mal testen wollte und installiert
habe, bin ich hier (wie die jungfrau zum kinde) zu diesem moderatorenjob
gekommen *grins*.
um zu der vorigen diskussion konstruktiv beitragen zu können, müsste ich
mich erstmal mit xml auseinandersetzen. 
habe ich leider noch nicht (bin c++lerin und phplerin, aber eher
softwaretechnisch...)

da ich ersteinmal denke, daß das eine (CURL) wenig  mit dem anderen (XML)
zu tun hat und in den kommenden jahren darüber hinaus sicher noch viele
neue "sprachen", ob programmiersprachen oder tagsprachen auf die bühne
gehoben und wieder untergehen werden, könnte die überschrift dieses
unterforums doch eigentlich: neue websprachen heißen. 
da bin ich dann aber die falsche moderatorin für :)  

im folgenden möchte ich ein wenig dagoberts aussagen aufnehmen und
weiterführen, um auch mich selber mehr dem eigentlichen kern von CURL zu
nähern.

als erstes zum namen:
CURL kommt von  curl== locke -> damit meinen sie übrigens die geschweiften
klammer {   }. 

die handelsblattüberschrift heißt:

WWW-Erfinder Berners-Lee setzt auf "Curl" 

... wir werden das aber erstmal genau  ansehen *gg*


geschichte...
 

im massachusetts institute of technology (MIT) wurde CURL entwickelt, als
eine neue Internet-Sprache, die HTML ablösen soll. die idee dazu wurde
mitte der 90er jahre geboren, weil ein "werkzeug" fehlte zur gestaltung von
webseiten. seit 1998 gibt es die Curl Corporation mit der aufgabe, die
resultate der forschungen zu erweitern und zu kommerzialisieren. seit
oktober 2000 gibt es eine öffentliche betaversion. die erste kommerzielle
version ist für das erste quartal 2001 vorgesehen. 
die entwickler/innen sahen, daß kaum ein/e webprogrammierer/in nur mit HTML
auskommt.  HTML war nicht dazu gedacht gewesen, oberflächen für den
benutzenden mit multimedialen bildern oder abläufen zu verschönern, sondern
ersteinmal nur zum verlinken von texten. 
um multimedia, also auch neue interaktionlelemente zu implementieren,
wurden über die jahre die einfachen formatierungsfunktionen von HTML um
komplexe tools und programmiersprachen wie JavaScript, Java oder C++
ergänzt.

CURL soll das ändern.
die sprache soll existierende netztechnologien wie HTML, JAVA und
JavaScript unter einem rahmen vereinen und damit die entwicklung von
internetanwendungen vor allem im hinblick auf multimedia einfacher
gestalten.
CURL soll so designed werden, daß es zum einen alle eigenschaften von
markup-languages enthält, zum anderen soll es scriptsprachen und
objektorientierte programmiersprachen beinhalten, für die heute diverse
externe tools nötig sind.

usernutzen...


CURL nutzt die rechenleistung des client deutlich besser aus als HTML.
Damit stellen die PC nicht mehr länger nur einfache endgeräte dar, mit
denen man ins internet kommt, sondern ihnen werden zusätzliche aufgaben
übertragen. 
vorteil: Die übertragungsleitungen, die nur über eine begrenzte kapazität
verfügen, werden  entlastet. CURL ist wohl hier dem HTML eindeutig
überlegen.
hintergrund ist, daß bei CURL ein großteil der arbeit für den seitenaufbau
auf den client ausgelagert wird. Damit CURL genutzt werden kann, muss
natürlich ein plug in, das Curl Surge Plug-in, für den browser wie bei
Acrobat Reader installiert werden. Die  installationsdatei ist unter
www.curl.com

erhältlich. Das Plug-in gewährleistet, dass die CURL-applikation flüssig
abläuft und ohne abhängigkeit von der bandbreite der internetanbindung.
also eine interaktives multimediaereignis ohne die vor allem bei java noch
lange "vorladezeit".

entwicklernutzen...


Für entwickler/innen und webdesigner/innen soll der vorteil von CURL darin
bestehen, daß sich aufwand und kosten für das erstellen von webseiten
deutlich reduzieren sollen. Durch das nutzen der client-performance sollen
sich "anspruchsvolle" inhalte umsetzen und mit bewegung füllen lassen. die
seiten werden dynamischer und trotzdem schnell geladen, heißt es. 
für die entwickler/innen sollen sich deutlich mehr freiheiten beim
gestalten der inhalte ergeben, da sie die funktionalitäten markup,
skripting und objekt-orientierte programmierung unter einer oberfläche
kombinieren können. (<-da bin ich ja gespannt drauf  *grins* ) 

die grundzüge von CURL nochmal zusammengefasst, einen konkreteren auszug
poste ich unter diesem abriss als eigenen punkt zur übersicht:

- anders als bei HTML können formatierungen um zusätzliche funktionen
erweitert werden: von einfachen makros, die beipielsweise zu einer
bestimmten fontgröße oder -farbe umschalten, bis hin zur direkten kontrolle
über die positionierung von komponenten.
- interaktive webistes sollen wesentlich leichter programmiert werden
können als mit dem einsatz von scriptsprachen. objekte wie buttons oder
editierbare felder stellen lediglich erweiterungen der formatieroperationen
dar - die gleiche syntax soll sich anwenden lassen, egal, ob man texte
formatiert oder interaktive dokumente erzeugt. das lernen komplizierter
scriptsprachen entfällt.
-komponenten eines interaktiven dokumentes sind mit den jetzigen tools
relativ kompliziert zu realisieren. Mit CURL soll dies wesentlich einfacher
gehen, da es viele features einer objektorientierten programmiersprache
enthält. 

ide und plug_in


um  CURL  laufen zu lassen, brauchen endanwender das browser-plugin
"Curl-Surge". 
entwickler/innen steht das Curl Surge Lab zur verfügung - eine integrierte
umgebung, in der die anwendungen programmiert werden können. 
für nicht kommerzielle anwender wird CURL freeware sein, die
kostenpflichtigen kommerziellen versionen sollen dafür aber mit
zusätzlichen features ausgestattet werden.
 
www.curl.com

ausblick der andereren...


zitate:
"Curl ist nicht der erste Versuch, Web-Authoring und die klassische
Programmierung näher zusammenzubringen, um insbesondere bei der Entwicklung
interaktiver Funktionen flexibler reagieren zu können. Ob Curl dauerhaft
neben anderen Technologien bestehen können wird, scheint zumindest
fraglich. Vieles von dem, was Curl kann, ist mit erprobten Techniken wie
DGI oder PHP längst möglich.
Soll Curl mehr als ein Mauerblümchendasein führen, müssten die Entwickler
noch viel Überzeugungsarbeit
leisten.."[aus:http://home.t-online.de/home/ifkom-da/curl.htm]

"Ob Curl sich mit seinem Konzept durchsetzen kann, wird sich erst in den
nächsten Monaten zeigen, denn es gibt auch noch andere ähnliche
Entwicklungen. Berners-Lee widmet sich derweil neuen Themen. Er beschäftigt
sich derzeit mit den so genannten semantischen Netzen."
[aus: Pressestimmen - Handelsblatt ]

"Curl ist ein sehr mächtiges Instrument. Die ersten Resonanzen der
Webdesigner und Programmierer, denen Curl vorgestellt wurde, waren positiv.
Somit hat Curl gute Chancen, sich zukünftig als zentrales Instrument bei
der Web-Gestaltung durchzusetzen..." 
[aus: www.zdnet.de/internet/artikel/tech/200106/curl_00-wc.html]


werde ich nun CURLERIN???
 

ich habe locken.. ok.. aber ob mir diese "sprache" gefällt??
denke ersteinmal nicht. solche sätze schrecken mich immer von vornherein
schon ab:

"Auch der Content Provider hat einen Vorteil von Curl, denn das Angebot
wird bunter und interessanter. Gerade die interaktiven Möglichkeiten eignen
sich, den Anwender zu beeindrucken. Außerdem senkt die geringere Bandbreite
für das Übertragen der Inhalte die Kosten. "


als eigentlich c und c++ programmiererin schreibe ich alle anwendungen im
proton und mache sogar php als liebstes mit diesem. compiliert wird sogar
das visual studio manchmal auf konsole, nur um zu sehen, daß ich nicht
abhängig bin von werkzeugen wie riesenentwicklungsumgebungen usw. 
ich schaue mir gerne quellcodes an, wie etwas gemacht wird, wie zum
beispiel die php-entwicklerversion. den c-code lesen zu können und zu
dürfen ist für mich elementar. 
habe mir die baumstruktur vom plugin mal angeschaut: der übliche bin ordner
mit der surge.exe zum starten.. dann ein ordner packages mit den
entsprechenden .dlls zum ansprechen der java uns sonstigen applikationen. 

bunte bilder in webentwicklungen, die "nutzer beeindrucken sollen".. hmm
mich beeindrucken klare seiten mit übersichtlichem inhalt und ohne
schnickschnack. 
bin halt keine typische userin... 

ich habe meine erste CURL applikation mit dem proton geschrieben *grins*
und lasse die ide erstmal weg ...
ich werde sie dann posten. :)
aber mal was darüber zu erforschen hat spaß gemacht und ich werde jetzt mal
zu den englischen texten rüberschielen...

erstmal hab' ich folgende quellen benutzt:

www.curl.com
www.ideenreich.com/html/curl.shtml
httpd://home.t-online.de/home/ifkom-da/curl.htm
www.zdnet.de/internet/artikel/tech/200106/curl_00-wc.html


DAS RENNEN UM DIE BESTE WEBSPRACHE DER WELT IST ERÖFFNET   

            *grins*


[Edited 14:04 22.Dec.2001 by elise]

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wölfin aus dem land zwischen den nebeln

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Erstellt von elise (Moderator) am 22-12-2001 um 14:01:37.
 
möglichkeiten der CURL programmierung:

hier ein auzug aus: 
www.zdnet.de/internet/artikel/tech/200106/curl_00-wc.html

Operator plus Argument 

Der Name Curl stammt von der prinzipiellen Syntax der Sprache ab, denn der
Quellcode besteht aus normalem Text, in den die zusätzlichen Anweisungen in
geschweiften Klammern eingefügt sind. Ebenso wie bei HTML ist demnach der
normale Text die Grundlage. Allerdings bilden im Gegensatz zu HTML die
eingeflechteten Curl-Ausdrücke den Übergang zu einer Programmiersprache.
Ein Curl-Ausdruck besteht stets aus einem Operator (eine Anweisung, was
gemacht werden soll) und dem nachfolgenden Argument (zum Beispiel Text),
auf den der Operator angewandt wird. So sieht man beispielsweise {bold
Fettdruck} als Fettdruck und {+ 20 5} als 25. 

Das Generieren von einfachen interaktiven Webseiten stellt ebenfalls kein
Problem dar. Schaltflächen und editierbare Felder sind nur Erweiterungen
der grundlegenden Formatierung und somit leicht erlernbar. Curl besitzt ein
großes, ständig wachsendes Repertoire an vordefinierten Operatoren für die
Formatierung und die Seitengestaltung. Ein Vergleich zwischen Sourcecode
und der daraus resultierenden Darstellung zeigt, dass sich interaktive
Masken mit wenigen Anweisungen erstellen lassen. Neben dem einfachen
Gestalten von Masken können im Hintergrund auch Prozesse ablaufen, die
angezeigte Inhalte aus einer Datenbank oder von einer anderen URL ständig
aktualisieren, etwa Preisinformationen oder Aktienkurse. 

Curl mit grafischer Oberfläche 

Die grafische Schnittstelle von Curl unterstützt unter anderem das
Einbinden von Bildern, Tabellen und Hyperlinks. Die Ausführung eines
Curl-Programmes resultiert stets in einem Dokument (zum Beispiel eine
Website) mit Objekten, die angezeigt oder auch anderweitig manipuliert
werden können. In Curl enthalten ist eine grafische Oberfläche, auf der
sich darstellbare Objekte auf einfache Weise anordnen lassen. Curl-Objekte
können auch problemlos mit anderem Webinhalt zusammen angezeigt werden.
Selbstverständlich beherrscht Curl eine Vielzahl an grafischen Grundmustern
wie Linien, Kurven, Rechtecke, Polygone, Text sowie mehrzeiliger Text. Die
Objekte sind wiederum mit diversen Attributen versehen, wie Rand- und
Füllfarbe, Dicke, Schriftart oder Kursiv. Für Rechtecke sind auch
3D-Effekte definiert. Innerhalb einer Grafik sind die diversen grafischen
Objekte zu einem hierarchischen Baum verknüpft. 

Das grafische Grundmuster ist der Kasten (box). Er dient als Wurzel einer
Grafik zur Positionierung und für die Größeninformation der zugeordneten
Objekte. Weitere Formatierungswerkzeuge sind horizontale und vertikale
Kästen (hbox, vbox) als Grundlinien und Ränder. Zur Palette gehört eine
Fläche (table) und der Paragraph, um die Objekte von links nach rechts und
von oben nach unten anzuordnen. Beeindruckend sind die Möglichkeiten zum
Verknüpfen von Eingaben per Tastatur oder als Mausbewegung mit einer
Grafik. 

Objektorientiertes Curl 

Werden Komponenten für komplexe Interaktionen benötigt, die der
standardmäßige Funktionsumfang des Curl-Toolkits nicht mehr bietet, lassen
sich diese innerhalb von Curl programmieren. Letztendlich ist Curl auch
eine objektorientierte Programmiersprache. In diesem Falle werden die in
das Webdokument eingebetteten Curl-Anweisungen, Klassendefinitionen sowie
Prozeduren mit Hilfe des integrierten Compilers umgesetzt und dann ohne
Verwendung eines Interpreters ausgeführt. 

Die objektorientierte Programmierung in Curl unterstützt mehrfache
Vererbung und ein festes Variablensystem inklusive des dynamischen
Variablentyps "Any". Ist eine Variable fest definiert, wird dies bei der
Kompilierung geprüft. Das vermeidet nicht nur Programmierfehler, sondern
sorgt auch für einen effektiven Code. Für Variablen ohne Definition wird
der Typ "Any" angenommen und ein so genannter Runtime-Typ zugewiesen.
Dann erfolgt erst beim Programmablauf eine Typenprüfung, worauf der
notwendige Speicherplatz zugewiesen wird. 

Import von fremdem Programmcode


Da Curl Programmcode von anderen Quellen importieren und aufrufen kann,
muss auch für dessen saubere Ausführung gesorgt werden. Es nutzt wenig,
wenn ein Fehler in diesem Code zu einem Fehler innerhalb von Curl führt.
Dazu kann man je nach Quelle unterschiedliche Sicherheitskriterien
vorgeben. So benötigen manche Applets den Zugriff auf das lokale
Dateisystem, um den eigenen Zustand zu sichern. Da ein unkontrollierter
Zugriff ein gravierendes Sicherheitsloch darstellt, bietet Curl ein
spezielles Objekt. Dieses ermöglicht einen Zugriff auf eine zugewiesene
Datei, aber nicht auf das gesamte Dateisystem. Ebenso nutzt zwar Curl
selbst den direkten Zugriff auf den Speicher und den Stack, unterbindet
diesen aber für unbekannten Importcode. 

Curl und die anderen Sprachen 

Curl hat mit den typischen Websprachen für Markup und Formatierung wie
beispielsweise Tex und HTML gemeinsam, dass als Vorgabe ein Textdokument
dient. Das Ergebnis wiederum ist eine Abbildung dieses Dokuments. Eine
Sprache wie HTML ist nicht für allgemeine Programmieraufgaben geschaffen
und auch Tex eignet sich dafür schlecht. Über das so genannte Objekt-Tag
ermöglicht HTML eine externe Verarbeitung von Daten aus einem Dokument
heraus sowie die Darstellung des Resultats in HTML. Eine
Interaktionsmöglichkeit zwischen der Verarbeitung und dem Dokument besteht
jedoch nicht. In Curl dagegen erfolgt die Verarbeitung eingebettet im
Dokument, so dass verschiedenste Interaktionen möglich sind. 

Tcl/Tk ermöglicht als Scriptsprache die einfache Erstellung von
Benutzerschnittstellen, ist jedoch im Vergleich zu Curl recht ineffizient.
Neue Funktionen für Tcl/Tk sind in C zu schreiben, bei Curl nutzt man einen
gemeinsamen Code auf allen Programmierebenen. Curl ähnelt LISP von der
Syntax her, unterscheidet sich jedoch als objektorientierte Sprache durch
die statische Typisierung. 

Curl kann als breitbandige, effiziente Programmiersprache sowohl auf der
Client-, als auch auf der Serverseite eingesetzt werden. Funktionen lassen
sich sogar dynamisch zwischen Client und Server verlagern. So gibt es beim
MIT ein in Curl geschriebenes Programm, das Curl-Dokumente in HTML
konvertiert, um am Client das Surge-Plug-in nicht installieren zu müssen.
Was nicht in HTML konvertierbar ist, lässt sich in Java Virtual Machine
übersetzen. Ein derartige Code ist zwar wesentlich ineffizienter als Curl,
lässt sich aber letztendlich von jedem Anwender lesen. 

Die aktuelle Curl-Implementierung ist bereits erfreulich umfangreich. Sie
besteht aus einem plattformunabhängigen GUI, einem Compiler, der Code für
x86 und Sparc erzeugt (JVM ist in Arbeit), einem Objekt-Inspektor, einem
symbolischen Debugger und einem Browser für Curl-Programme. Unterstützt
werden Windows 95/98/Me/NT/2000, Linux, Sun OS und Solaris auf Sparc. 


[Edited 14:02 22.Dec.2001 by elise]

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Erstellt von JoelAdmin (Admin) am 22-12-2001 um 14:34:27.
 
Wow,
ich bin beeindruckt, da kann sich machen Mod was abschneiden von *smile*

________________________
mfg. JoelH

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Erstellt von elise (Moderator) am 22-12-2001 um 16:14:42.
 
@joelh
keine konkurrenz schüren! *smile*

nicht jeder ist so blöd wie ich
*grins* )

[Edited 16:16 22.Dec.2001 by elise]

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wölfin aus dem land zwischen den nebeln

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Erstellt von JoelAdmin (Admin) am 23-12-2001 um 00:54:23.
 
sorry,
aber wenn ich dich nicht hätte wäre dieses Board nicht so weit wie es ist
!

Und das ist jetzt kein laber !!

________________________
mfg. JoelH

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Erstellt von etuli (Moderator) am 19-10-2003 um 22:53:02.
 
*libCURLfanbin*

*smile*

Hab heute das erste mal mit libCURL (die c api) etwas gemacht und muss
sagen ich bin begeistert. Haette ich bloss frueher CURL gefunden! *smile*

Ich kann mich noch an zeiten erinnern, in denen ich selbst den http
standard implementiert hab. *grusel* *g*

das ergebnis koennt ich auch naechstes WE bestaunen (oder auch nicht *smile*).
Ein kleines *x Programm zum versenden von SMS ueber www.sms3000.de aus der
kommandozeile heraus. Irgendwann spaeter dann als CGI, was das eigentlich
ziel dies bescheidenen Projektes ist.
Es soll Leute geben, sie so selten ihre post abrufen, dass eine sms bei
neuen und wichtigen email wahre wunder bewirkt. *smile* *smile*

mfg

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Erstellt von elise (Moderator) am 22-10-2003 um 18:17:32.
 
schick, etuli.. aber ist nicht das curl, was hier gemeint ist..
http://curl.haxx.se/libcurl/
das meinst du, denk ich, dieses forum war aber für den neuen webstandard
gegründet *smile*

egal, posten wir alles rund um curl hier gemeinsam *smile*

________________________
wölfin aus dem land zwischen den nebeln

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